Am 3. Oktober öffnet das St.-Antonius-Hospital zu seinem 165.ten Geburtstag die Pforten für Besucher. Von 11 bis 17 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen das Eschweiler Krankenhaus zu erkunden.
Herrn Doktor Wolfgang Gesierich wurde durch Axel Müller, Geschäftsführer von PRIMO MEDICO, das Siegel des Jahres 2018 überreicht. Dadurch ist Doktor Gesierich offizielles Mitglied des Netzwerkes mit bislang über hundert medizinischen Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Herrn Doktor Sandro Kohl wurde durch Asmus Grebbin, Geschäftsführer von PRIMO MEDICO, das Siegel des Jahres 2018 überreicht. Dadurch ist Doktor Kohl offizielles Mitglied des Netzwerkes mit bislang über hundert medizinischen Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
München, den 17.09.2018
Herrn Doktor Tobias Neuhann wurde durch Axel Müller, Geschäftsführer von PRIMO MEDICO, das Siegel des Jahres 2018 überreicht. Dadurch ist Doktor Neuhann offizielles Mitglied des Netzwerkes mit bislang über hundert medizinischen Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Am 13.10.2018 findet in der URANIA BERLIN der 15. Berliner Gefäßtag statt.
Mit dabei sind unsere Netzwerk-Mitglieder vom Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg im Evangelischen Krankenhaus Hubertus. Dr. med. Clemens Fahrig, Spezialist für Angiologie, und Prof. Dr. med. Ernst Weigang, Spezialist für Gefäßchirurgie, werden die Zuhörer mit Vorträgen über die „Stille Gefahr im Bein“ bzw. „Wie Beipässe Leben retten können“ informieren.
Köln, den 12.09.18: Herrn Professor Guido Saxler wurde durch Asmus Grebbin, Geschäftsführer von PRIMO MEDICO, das Siegel des Jahres 2018 überreicht. Dadurch ist Professor Saxler offizielles Mitglied des Netzwerkes mit bislang über hundert medizinischen Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Prof. Dr. med. Guido Saxler ist Spezialist für Hüftchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie und Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie der Rhein-Kreis Neuss Kliniken in Dormagen. Neben endoprothetischen Eingriffen am Hüftgelenk, dem Kniegelenk und der Schulter ist die Wirbelsäulenchirurgie ein besonderer Schwerpunkt von Prof. Saxler. Bei Operationen der gesamten Wirbelsäule werden möglichst minimal-invasive Techniken angewandt. Der Spinalkanal wird ebenso endoskopisch therapiert wie Knie, Schulter, Sprunggelenk und Ellenbogen. Prof. Dr. med. Guido Saxler – Mitgliedschaft im PRIMO MEDICO Netzwerk bestätigt weiterlesen
Am 16. und 17. Oktober findet im desert-flower-center waldfriede der zweite termin für ein intensiv-seminar zur chirurgischen Fortbildung mit dem thema „Female Genital Mutilation: ganzheitliche Behandlung, operationsverfahren“ statt.
Die Verantwortlichen und Referenten sind Dr. med. Roland Scherer, Dr. med. Cornelia Strunz und Dr. med. Uwe von Fritschen.
Normalerweise macht sich die Aorta nicht bemerkbar. Doch auch sie kann erkranken. Rund 10.000 Menschen in München und Umgebung sind von einer Erweiterung der Hauptschlagader (Aortenaneurysma, Aortendissektion) bedroht. Die meisten von ihnen wissen jedoch nichts davon. In einem spezialisierten Aortenzentrum haben sie im Notfall die besten Überlebenschancen.
Auf der heutigen Pressekonferenz zum Thema Aortendissektion machte Dr. Reza Ghotbi, Chefarzt der Gefäßchirurgie und Leiter des Aortenzentrums des Helios Klinikum München-West, auf die tückische Gefahr dieser Erkrankung aufmerksam und betonte die Notwendigkeit einer schnellen und hochspezialisierten Versorgung durch erfahrene medizinische Zentren. Ein Jahr Aortenzentrum München Süd weiterlesen
Essen, 29.5.2018 – Auf den Tag genau vor fünf Jahren – am 29. Mai 2013 – wurde am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) der erste Patient behandelt. Mittlerweile wurden im WPE, einem Tochterunternehmen der Universitätsmedizin Essen und Teil des Westdeutschen Tumorzentrums, über 1.200 Patienten behandelt. Es verfügt über ein besonders großes Spektrum der Protonentherapie und ist eines der modernsten Zentren der Welt. In Deutschland ist es gleichzeitig auch die größte Einrichtung für die Protonentherapie an einem Universitätsklinikum.
„Das WPE ist eines der markantesten Leuchttürme der Universitätsmedizin Essen, aber auch für das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt“, unterstrich der Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktor Prof. Dr. Jochen A. Werner bei einer Feierstunde zum Jubiläum. „Es ergänzt und komplettiert in hervorragender Weise unsere onkologische Expertise. Als integraler Bestandteil des Westdeutschen Tumorzentrums können wir unseren Patienten eine auch im internationalen Vergleich herausragende Behandlung anbieten. Dies erfolgt in engster Zusammenarbeit mit allen Fachkliniken und einer sehr starken Strahlentherapie mit allen Spezialdisziplinen. Damit stärkt das WPE unseren Anspruch, als führender Anbieter in der medizinischen und insbesondere der onkologischen Versorgung mitten im größten Ballungszentrum Deutschlands medizinische Spitzenleistungen zu erbringen“, so Prof. Werner weiter.
Von links: Prof. Dr. Jochen Werner, Prof. Dr. Jan Buer, Prof. Dr. Beate Timmermann, Thorsten Kaatze, Rudolf Jelinek und Dr. Rainer Kundt.
„Fünf Jahre WPE sind ein guter Anlass, um uns bei den bislang über 1.200 Patienten für ihr Vertrauen, aber auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und ihr Engagement herzlich zu bedanken“, sagte die Ärztliche Leiterin des WPE und Direktorin der Klinik für Partikeltherapie Prof. Dr. Beate Timmermann. „Wir verfügen personell, medizinisch und organisatorisch über hervorragende Bedingungen, die für das WPE auch zukünftig erfolgreich kontinuierlich wichtige Innovationsschritte gewährleisten können.“ Neben den Behandlungsschwerpunkten auf Tumoren im Kindesalter, Hirn- und HNO-Tumoren, Sarkomen und Prostatakarzinomen wird das Spektrum in diesem und im kommenden Jahr um weitere Krebsarten, etwa Lungenkarzinome oder Tumoren am Auge, erweitert.
Die Protonentherapie ist eine moderne und präzise Form der Strahlentherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen. Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften ist sie besonders schonend, weil das Gewebe um den Tumor weitgehend intakt bleibt. Die Protonentherapie ist aufgrund der geringen Belastung des noch unreifen und empfindlichen Gewebes in der Wachstumsphase besonders für Kinder geeignet, die über die Hälfte der Patienten stellen. Damit ist das WPE Europas größtes Strahlentherapiezentrum für Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.