
Patientenorientierte Krebsmedizin
Berlin, den 14.01.26: PRIMO MEDICO Spezialist für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, wurde am 14. Januar 2026 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Die Auszeichnung würdigt Prof. Sehoulis herausragendes Engagement in der Gynäkologischen Onkologie – insbesondere seine langjährige klinische Tätigkeit, seine Rolle als Forscher und Wegbereiter einer patientenorientierten Krebsmedizin sowie seine Beiträge zur Weiterentwicklung der Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren.
Neben seiner klinischen Arbeit hat Prof. Dr. Sehouli zahlreiche nationale und internationale Studien initiiert und geleitet, die wichtige Fortschritte in Diagnostik, Therapie und Kommunikation zwischen Behandelnden und Patientinnen ermöglicht haben. Ein weiterer Schwerpunkt seines Wirkens liegt auf der Qualität der Arzt-Patientinnen-Kommunikation im onkologischen Setting.
Gynäkologische Onkologie mit ergänzenden Angeboten
Darüber hinaus setzt er sich dafür ein, Behandlungsräume und -prozesse über rein medizinische Leistungen hinaus als Orte der Zuversicht und Ganzheitlichkeit zu gestalten – etwa durch die Integration von Architektur, Lichtgestaltung, Kunst und ergänzenden Angeboten wie Ernährungsberatung und Coaching. Mehr Infos zum Erhalt des Bundesverdienstkreuzes des Charité-Gynäkologen und Krebsspezialisten Jalid Sehouli.
PRIMO MEDICO ist ein Netzwerk für medizinische Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Die Aufgabe des Netzwerkes besteht darin, eine direkte Verbindung von Patienten und Arzt zu schaffen und damit jedem Patienten die Möglichkeit zu bieten, zu seiner Erkrankung einen geeigneten Spezialisten zu finden. Der Netzwerk-Service steht auch internationalen Patienten zur Verfügung. Bei PRIMO MEDICO sind ausschließlich renommierte medizinische Kapazitäten vertreten, die nach strengen Richtlinien ausgewählt wurden. Dem Netzwerk gehören bislang mehr als zweihundert medizinische Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Erfahrung, innovative Behandlungstechniken oder die Reputation in Wissenschaft und Forschung spielen dabei eine wichtige Rolle.